Von der Dreieinigkeit Gottes und dessen Lob.
Melodie: „Es ist gewißlich an der Zeit“
1. Herr Gott, du bist von Ewigkeit
Und bleibest ohne Ende;
Die Welt, so groß, das Meer, so breit,
Sind Werke deiner Hände.
Des Himmels Bau, der Erde Last,
Und was du, Herr! geschaffen hast,
Lehrt uns dein Dasein kennen.
2. Du bist voll Glanz und Majestät,
Voll Herrlichkeit und Stärke;
Wer deine Größe nicht versteht,
Dem zeigen deine Werke,
Daß du ein Herr der Herren bist,
Daß deine Macht unendlich ist,
Im Himmel und auf Erden.
3. Ich ehre dich in solcher Pracht
Im Herzen und mit Worten;
Mein Geist erwäget Tag und Nacht
Dein Heil an allen Orten,
Mein Mund bekennet Jedem frei,
Daß sonst kein Gott und Herrscher sei,
Als du, den wir verehren.
Quellenangaben:
Lied Nr. 3, in: Deutsches Gesangbuch der Evangelisch=vereinigten Mennoniten=Gemeinschaft. Eine Auswahl geistlicher Lieder für Kirche, Haus und Sonntagschule. Goshen, Indiana: Druckerei der evangelisch=vereinigten Mennoniten. 1883. [S. 2f.; Digitalisat]
Weblinks und Verweise
Liedeintrag bei Hymnary.org