Das Schönste liegt immer noch vor uns!

Ob für unser Leben, für die Gemeinde, für Israel und diese
Erde oder für alle Ewigkeit: Das Beste kommt noch.
Eine Ermutigung und Neuausrichtung für Jesusnachfolger.

In den letzten drei Jahren hat sich im Vergleich zu den Jahrzehnten vorher viel verändert. Was zuvor als normal galt, ist es plötzlich nicht mehr. Die Coronakrise und die Regierungsmassnahmen, der Druck der Medien, der Aufmarsch der LGBTQ-Bewegung und der Genderideologie, der Ukrainekrieg, der Überfall der Hamas auf Israel. Manche denken sehnsüchtig an vergangene Zeiten zurück und sagen sich: «Wenn doch wieder alles so wäre wie früher.» Oder: «Wann hat dieser Spuk endlich ein Ende?» Es ist aber nicht nur die Situation in der Gesellschaft, die uns bedrücken kann. Da ist der eigene Alterungsprozess, da sind die gesundheitlichen Beschwerden oder schwere Lebensführungen, die uns wehmütig an bessere Zeiten denken lassen. –

So, wie wir es beim leidgeprüften Gottesknecht Hiob sehen, der sich in seiner elenden Lage an das Wohlergehen vergangener Tage erinnert (Hiob 29). Wir dürfen immer um das Eingreifen unseres Herrn beten – sei es in Bezug auf unser eigenes Leben oder den Zustand der Gesellschaft und andere Ereignisse. Dennoch sollen Nöte und Anfechtungen uns auch daran erinnern, dass wir nur auf der Durchreise sind. Wir haben hier keine bleibende Heimat. Paulus formuliert es in Philipper 3, 20 so, dass unser Bürgerecht im Himmel ist. Das Eigentliche liegt für errettete Menschen immer vor und nie hinter ihnen. – Auch dann, wenn der körperliche Abbau zunimmt, bis hin zur Pflegebedürftigkeit, wenn durch schwere Lebensführungen jede irdische Zukunftsperspektive verbaut scheint, und wenn auch sämtliche gesellschaftlichen Zukunftsszenarien noch so düster aussehen.

Wir stehen in der Gefahr, den Glauben immer mehr in eine Art Lebenshilfe oder spirituelle Psychotherapie für heute umzubauen. Und wir vergessen dabei, dass das Ziel ganz real in der Zukunft liegt: Unsere lebendige Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi. Manche betrachten den Himmel als ein billiges Vertrösten, als eine Traumblase oder eine Art geistlicher Rollator, wenn alles andere nichts mehr ist. Aber das ist es nicht. Es geht um eine Realität, um ein Kernstück der Auferstehung Jesu und des biblischen Glaubens. Der Apostel Paulus sprach deshalb von dem Erbe, das auf alle geretteten Kinder Gottes wartet. Durch unseren Wohlstand wollen wir heute schon den Himmel auf Erden haben, was uns aber an keiner Stelle verheissen ist. Auch für Kinder Gottes kann der Weg noch sehr steinig werden. Damit wir das Ziel des Glaubens nicht aus den Augen verlieren, ist es deshalb immer wieder wichtig, sich mit dem zu befassen, was uns die Bibel über die wunderbare Zukunft der Kinder Gottes sagt.

Das Schönste für unser Leben

Auch für den erlösten Nachfolger Jesu ist der Tod ein letzter schmerzhafter Durchgang. Psalm 23 spricht vom finsteren Tal oder dem Tal der Todesschatten. Das ewige Leben beginnt aber nicht erst nach dem Tod. Es ist das neue Leben, das wir heute schon durch den Glauben an Jesus haben.

Und dieses Leben kann durch den leiblichen Tod nicht mehr zerstört werden, sondern entfaltet sich danach in noch viel grösserer Weise. Dann kommt das Schönste, unabhängig davon, ob wir durch den biologischen Tod in die Ewigkeit gehen oder die Entrückung der Gemeinde bei lebendigem Leib erleben. Und was gehört für jeden einzelnen Erretteten
zu diesem Schönsten? Wir werden Jesus sehen. – Das sagt sich so leicht, sprengt aber alles, was wir uns heute vorstellen können. In 1. Petrus 1, 8-9 lesen wir:

«Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!»

Jeder hat wohl schon etwas gesehen, das ihn mit tiefer Freude erfüllt hat. Ob das aussergewöhnliche Landschaften waren oder Personen. Wenn ich von Israelreisen zurückkomme – und jeder, der mich kennt, weiss, wie gerne ich in Israel bin –, dann geht’s durch den Ausgang in die Ankunftshalle, wo meine Frau wartet und mich abholt. Sie zu sehen, ist immer eine grosse Freude. Dies steht aber in keinem Verhältnis zu dem, wenn wir einmal Jesus sehen werden – so wie er ist, in seiner ganzen Grösse und Herr-
lichkeit. Das ist genauso real wie der Moment, wenn meine Frau mich vom Flughafen abholt. Das sprengt alles, was wir uns heute vorstellen können. Das ist nicht ein Ereignis für nur einige Stunden oder Tage. Wir werden für immer sichtbar mit ihm vereint sein.

Alle unsere Vorstellungen über den Herrn können wir dann vergessen. Es wird viel schöner sein als wir heute meinen. Petrus spricht von Jubel und unaussprechlich herrlicher Freude. Es wird einem die Sprache verschlagen, den zu sehen, der uns geliebt und sein Leben für uns gegeben hat, der uns erlöst, bewahrt und vollendet hat. Schon als auf dem Berg der Verklärung für Petrus, Johannes und Jakobus etwas von der eigentlichen Herrlichkeit Jesu sichtbar wurde, hat das einen bleibenden, tiefen Eindruck hinterlassen. Der Apostel Johannes spricht von seiner Herrlichkeit, die er angeschaut hat, Petrus von einer erhabenen Herrlichkeit. Als Johannes dann auf Patmos den erhöhten Christus in seiner Herrlichkeit sieht, kann er eine Beschreibung nur noch in vergleichende Begriffe fassen. Was für ein Jubel wird es sein, wenn wir ihn einmal sehen!

Auch als Jesusnachfolger ist es für uns sehr schmerzhaft, wenn wir liebe Angehörige und Menschen verlieren. Das ist mit Trauer verbunden. Sehen wir aber auch das andere: Wenn verstorbene Geliebte zu Jesus gehören, dann werden sie für keinen Augenblick mehr zurückwollen. Ihn zu sehen und mit ihm vereint zu sein, übersteigt einfach alles, was
wir uns heute vorstellen können. Was auf Jesusnachfolger wartet:

«Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist» (1. Johannes 3, 2).

Wir werden nicht nur Jesus sehen wie er ist. Wir werden ihm auch gleichgestaltet werden. Verstehen wir das nicht falsch. Er ist trotzdem der Herr und wir seine Jünger. Er ist der König und wir seine Knechte. Es geht nicht um den mormonischen Irrtum, dass Menschen zu Göttern werden. können. Wir werden aber teilhaben an seinem Wesen und
an seiner Herrlichkeit. In 1. Johannes 3, 2 klingt auch an, dass wir sein Wesen und seinen Charakter widerspiegeln werden. In Römer 8, 29 spricht Paulus davon, dass wir vorherbestimmt sind, dem Bild des Sohnes Gottes gleichförmig zu sein. Dabei geht es nicht um Gleichmacherei wie im Sozialismus. Jeder Errettete bekommt einen neuen Namen. Name meint immer Person. Wir werden auch in der Ewigkeit unterschiedliche Persönlichkeiten sein. Alle aber haben das Wesen Jesu an sich – das, was Paulus die Frucht des Geistes nennt. Heute schon möchte der Herr uns verändern, damit wir ihm immer ähnlicher werden. Aber dann werden ohne Versagen und Abstriche nur noch Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung an uns sichtbar sein.

Wir bekommen denselben Auferstehungsleib, den Jesus nach seiner Auferstehung hatte. Davon lesen wir in 1. Korinther 15, dem grossen Kapitel der Auferstehungshoffnung. Die Erlösten flattern nicht irgendwo als gestaltlose Wesen in der Ewigkeit herum. Es wartet der Herrlichkeitsleib auf uns, der nicht mehr vergänglich ist, frei von Krankheit, von Schmerz, von Alterung, nicht mehr anfechtbar durch die Sünde. Ein Herrlichkeitsleib, der nicht mehr an Raum und Zeit gebunden ist.

Das Buch der Offenbarung spricht davon, dass wir ihm in alle Ewigkeit dienen werden. Im Himmel wird es bestimmt nicht langweilig, wie manche Spötter sagen. Gott hält für jedes seiner Kinder Aufgaben bereit. Das Leben zur Ehre Gottes ist die höchste Bestimmung und Erfüllung für den Menschen. Wir werden ihm dienen, ohne Erschöpfung und ohne Versagen, und wir werden noch staunen, was der Herr alles für seine Kinder bereithält. Dann werden wir an seiner ganzen Herrlichkeit und Herrschaft teilhaben. Darum geht
es auch in den Verheissungen der sieben Sendschreiben. Paulus sagt uns, dass die Erretteten sogar Engel richten werden. Auch das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden
handelt davon, ebenso wie andere Stellen.

All das hat seinen Grund darin, dass Jesus das würdige Lamm ist und er einen solchen Preis bezahlt hat. Deshalb werden wir mit unaussprechlichem Staunen dastehen, wenn wir ihn sehen werden, wie er ist.

Das Schönste für die Gemeinde

Heute lebt die Gemeinde Jesu in Knechtsgestalt. Sie wird verfolgt, bedrängt oder belächelt. Dazu kommt das menschliche Versagen, das ein oft trauriges Bild nach aussen hin abgibt. Doch schon heute soll die Gemeinde etwas von der vielfältigen Weisheit Gottes widerspiegeln, und es ist ein Vorrecht, zu ihr zu gehören. Wir wissen aber auch, wie viele
Nöte und Versagen es in der Gemeinde gibt. Aber es kommt der Augenblick, wenn der Herr seine bluterkaufte Gemeinde zu sich ruft und vollenden wird. Die Bibel spricht von der Entrückung der Gemeinde Jesu.

Dann wird sie sich in ihrer ganzen Herrlichkeit aus dem Trümmerfeld der Kirchengeschichte erheben. Bei der Wiederkunft Jesu werden die Menschen nicht nur ihn sehen. Auch in seiner vollendeten Gemeinde werden sie seine Herrlichkeit bestaunen. Davon sprechen verschiedene Bibelstellen wie 2. Thessalonicher 1, 10, Judas 14, Offenbarung 19, 14 und Sacharja 14, 5.

Wir werden selbst staunen über die Berufung der Gemeinde Jesu, an der Gott seine ganze Weisheit vor der Schöpfung offenbaren wird, und wir werden uns vielleicht auch noch schämen, wie gering wir hier oft über die Gemeinde gedacht haben.

Zum ersten Mal wird die Gemeinde Jesu – aus allen Zeiten und Nationen – dann in ihrer ganzen Grösse sichtbar sein. In meiner Kindheit und Jugendzeit haben wir oft das Lied
gesungen: «Wenn der schöne Morgen grauet und die Braut wird heimwärts ziehn». Im Refrain heisst es:

«Wenn die Heiligen er sammelt
aus den Völkern und den Stämmen,
wir dann stehen voll Erstaunen
vor dem Throne seiner grossen Herrlichkeit!»

Wir dürfen nie vergessen, dass die eigentliche Berufung der Gemeinde Jesu in der Zukunft liegt. Heute hat uns der Herr mit einem Auftrag in diese Welt gestellt. Es geht darum,
Menschen das Evangelium zu verkündigen, damit sie zur Gemeinde Jesu hinzukommen, und in tätiger Liebe Zeichen des Neuen zu setzen – im Wissen, dass wir die Welt nicht
verändern und das sichtbare Reich Gottes schaffen werden, aber mit der Haltung, dass wir die Verantwortung wahrnehmen, in die wir gestellt sind.

Dann wird das, was heute noch verborgen ist, offenbar. Die Gemeinde wird an Christus und seiner ganzen Herrlichkeit teilhaben. Selbst die Engel werden darüber staunen. Wir werden mit ihm regieren und ihm in alle Ewigkeit dienen. Noch einmal: Es geht hier nicht um irgendeine geistliche Traumblase, sondern um die Realität und Wirklichkeit, auf die alle, die Jesus angehören, zugehen. Paulus schreibt diesbezüglich in Epheser 2,6-10 u. a.:

«… und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus, damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.»

Und welche Auswirkungen die zukünftige Berufung der Gemeinde Jesu schon heute hat, macht Paulus in 1. Korinther 6 deutlich. In der Gemeinde in Korinth gab es Rechtsstreitigkeiten unter den Jesusnachfolgern. In diesem Zusammenhang schreibt der Apostel:

«Wie kann jemand von euch, der eine Beschwerde gegen einen anderen hat, sich bei den Ungerechten richten lassen anstatt bei den Heiligen? Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden? Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wie viel mehr die Angelegenheiten dieses Lebens?» (V. 2-3).

Der Blick auf die zukünftige Berufung der Gemeinde Jesu wirkt sich immer auch auf das Heute in der Nachfolge aus.

[….]

Fazit

1987 veröffentlichte Michail Gorbatschow sein Buch «Perestroika». In diesem Buch geht es um die Umwälzungen damals und um die Gedanken über eine neue Weltordnung. Im Vorwort dazu schreibt er Folgendes:

«Trotz aller Gegensätze in der heutigen Welt, trotz der Vielfalt ihrer gesellschaftlichen und politischen Systeme und trotz der unterschiedlichen Wege, die Nationen in ihrer Geschichte eingeschlagen haben, bleibt die Welt ein untrennbar Ganzes. Wir alle sind Passagiere an Bord des Schiffes Erde, und wir dürfen nicht zulassen, dass es zerstört
wird. Eine zweite Arche Noah wird es nicht geben.»

Aus einer weltimanenten Perspektive, die einen regierenden und aktiv handelnden Gott ausschliesst, sind solche Gedanken nachvollziehbar. Aber deshalb sind sie nicht schon
richtig. Damals gab es die Arche, durch die acht Menschen durch das Gericht der Sintflut hindurch gerettet wurden. Heute steht der Weg durch den Glauben an Jesus Christus zur ewigen Rettung offen. Und jeder, der ihn als seinen Erlöser und Herrn erfasst, darf wissen, dass das Schönste nie hinter ihm, sondern immer noch vor ihm liegt. Gorbatschow hat sogar recht, dass es auf dieser Erde keine zweite Arche Noah mehr geben wird. Dafür zeigt uns die Bibel eine viel bessere Alternative als Gorbatschows vergebliches Mühen, diese Erde irgendwie zu retten.

In 2. Petrus 3, 13 steht:

«Wir erwarten aber nach seiner Verheissung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, dass ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!»

Das ist das grosse Ziel, auf das wir zugehen. Der Ernst, der damit verbunden ist, ist das Wissen, dass die Menschheit mit der Wiederkunft Jesu gerichtet wird und dass diese
Erde am Ende, nach dem messianischen Reich, dem Gericht Gottes verfällt. Menschen ohne Christus haben keinen Anteil an der kommenden Herrlichkeit, sondern gehen auf ewig verloren.

Am Ende meiner Dienstreisen freue ich mich immer, wenn auf der Heimfahrt die sieben Churfirsten (Gebirgskette in der Schweiz) sichtbar werden, und ich weiss: Gleich bist
du zuhause. Dort ist meine Ehefrau, dort kann ich zur Ruhe kommen, dort bin ich daheim.

Schon heute haben wir durch den Glauben an Jesus die eigentliche Heimat und das eigentliche Zuhause gefunden. Doch noch sind wir hier auf der Durchreise. Es kommt aber
einmal der Augenblick der letzten grossen Heimfahrt in die Ewigkeit, sei es durch den Tod oder die Entrückung. Wir werden Jesus sehen und für immer mit ihm vereint sein. Wie
wird das einmal sein? Keiner von uns war schon in der Herrlichkeit Gottes. Keiner von uns hat den Herrn schon gesehen. Trotzdem wird es eine Ankunft zuhause sein, an dem Ort,
wo wir heute schon hingehören. Es wird nicht befremdlich oder ungewohnt sein, sondern herrlich und wunderbar.

Der bekannte Psalm 23 endet mit dem Vers: «Und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.» Es steht nicht da: «Ich werde einmal ins Haus des Herrn kommen», sondern «ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar». Heute schon gibt es durch Jesus die Gewissheit der Sündenvergebung und der ewigen Heimat beim Vater im Himmel. Wenn uns der Herr von dieser Erde ruft, kommt der Umzug vom unteren Stockwerk des Vaterhauses in das viel schönere obere Stockwerk, wie Spurgeon es ausdrückte.

Deshalb wollen wir uns in dieser unsicheren und beängstigenden Zeit bewusst daran erinnern, dass das Schönste immer noch vor uns liegt. – Nicht, weil wir es verdient hätten oder die Menschheit sich verändern würde. Im Gegenteil. Vor der Wiederkunft Jesu wird es auf dieser Erde zunehmend dunkler werden. Das Beste liegt dennoch vor uns, weil Jesus wiederkommt und alle seine Verheissungen wahrmacht. Und wir werden dereinst noch mal staunen, was unsere Errettung alles beinhaltet.

Johannes Pflaum


Quelle:

Pflaum, Johannes: Das Schönste liegt immer noch vor uns! In: Mitternachtsruf, Ausgabe Januar 2024, S. 9-16 [pdf] © 2024 Missionswerk Mitternachtsruf, www.mnr.ch

Weblinks und Verweise

«Wenn der schöne Morgen grauet und die Braut wird heimwärts ziehn».

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Eingestellt am 30. Dezember 2023 – Letzte Überarbeitung am 31. Dezember 2023