Das Kreuz ist aufgerichtet (EG 94)

Video (Chorgesang, Vocifer, Evang. Stift Tübingen, externer Link auf Lieder vom Glauben)

Melodie (Notenblatt, externer Link auf Lieder vom Glauben)

Text (externer Link auf hansgruener.de)

Text und Melodie (externer Link)

Text: 1967, Kurt Ihlenfeld (* 1901, † 1972 Berlin)
Kurt Ihlenfeld, geb. 26. Mai 1901 in Colmar (Elsaß), † 25. August 1972 in West-Berlin) war ein deutscher Pfarrer und Schriftsteller, vor allem Essayist und Lyriker.

Leben

Ihlenfeld studierte evangelische Theologie und Kunstwissenschaften an den Universitäten Halle und Greifswald. 1923 promovierte er in Greifswald und war seit 1925 als Pfarrer in Waldenburg und Berndorf (bei Liegnitz) tätig. Von 1933 bis 1943 leitete er in Berlin den Eckart-Verlag und gab die gleichnamige Literaturzeitschrift Eckart (Zeitschrift) heraus. Durch die Gründung des Eckart-Kreises schuf er eine Plattform für den Widerstand junger und christlicher Autoren, der u. a. Werner Bergengruen, Ricarda Huch, Jochen Klepper, Rudolf Alexander Schröder, Siegbert Stehmann und Otto von Taube angehörten.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verschlug es ihn als Pfarrer nach Dresden, wo er Gründer und von 1946 bis 1949 Chefredakteur der evangelischen Landeskirchenzeitung “Der Sonntag” war. Ab 1950 lebte er als freier Schriftsteller in Berlin. Für seinen Roman “Wintergewitter” wurde er 1952 mit dem Fontane-Preis ausgezeichnet. Von 1956 bis zu seinem Tod war er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin (West), Sektion Literatur, deren stellvertretender Direktor er von 1962 bis 1965 war.

Ihlenfeld wurde auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin-Nikolassee beigesetzt. Die Grabstätte gehört zu den Ehrengräbern des Landes Berlin.

Quelle: Wikipedia

Melodie: Manfred Schlenker (* 1926 in Berlin)
Kantor der Studentengemeinde in Halle, 1956 Domkantor in Stendal, 1975 Landeskirchenmusikdirektor und Leiter der Kirchenmusikschule in Greifswald; lebt seit 1988 in Stolpe bei Berlin.

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