Johannes 3, 16

»Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.«

Es gefiel Gott, mich etwas von der Bedeutung der wunderbaren Wahrheit zu lehren: »Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.«

Ich verstand etwas von dem Grund, warum der Herr Jesus am Kreuz starb und einen solchen Todeskampf in Gethsemane führte und daß Er die Strafe, die wir verdient hatten,
trug, damit wir sie nicht erleiden müssen. Weil ich etwas von der Liebe des Herrn Jesus zu meiner Seele begriffen hatte, wurde ich gedrungen, Ihn daraufhin auch zu lieben. Was alle Ermahnungen und Vorschriften meines Vaters und anderer Menschen nicht erreichen konnten, was alle meine eigenen Entschlüsse nicht fertigbrachten, nämlich aufzuhören
mit einem Leben in der Sünde und Verschwendungssucht: Ich konnte es, überwunden von der Liebe des Herrn Jesus, tun. Der Einzelne, der seine Sünden vergeben haben möchte, muß die Sündenvergebung durch das Blut des Herrn Jesus suchen. Der Mensch, der Sieg über die Sünde haben möchte, muß auch diesen durch das Blut des Herrn Jesus suchen.

(Georg Müller)

Quelle:

Roger Steer: Georg Müller – Vertraut mit Gott. CLV, ISBN / EAN: 978-3-89397-351-4 [pdf-Downloadseite]