Jesus – meine Sicherheit

Die ganze Menschheit sieht sich – für aufmerksame Beobachter und erst recht für treue Leser des Wortes Gottes deutlich erkennbar – tiefgehenden und weltweiten Umwälzungen und mit menschlichen Mitteln kaum in den Griff zu bekommenden Herausforderungen gegenüber.

Hans-Dieter Pfleiderer erklärt anhand von Psalm 93, wie wir Gläubigen uns auf die Zukunft vorbereiten können und die lebendige Beziehung zu Jesus Christus uns durch alle Stürme hindurch trägt.

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Ps. 93: Der ewige König

Der HERR ist König und herrlich geschmückt; der HERR ist geschmückt und hat ein Reich angefangen, soweit die Welt ist, und zugerichtet, daß es bleiben soll. 2 Von Anbeginn steht dein Stuhl fest; du bist ewig.
3 HERR, die Wasserströme erheben sich, die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen.     
4 Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
5 Dein Wort ist eine rechte Lehre. Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, o HERR, ewiglich.

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Viren – unerwünschte Erreger oder unverzichtbare Helfer?

Viren haben – spätestens seit der „Corona-Krise“ einen schlechten Ruf – doch wirklich zu Recht? Sind sie nichts weiter als unerwünschte Erreger, oder trügt der Schein? Und woher kommen Viren eigentlich, und spricht die Existenz von Viren für Schöpfung oder für Evolution?

Der Inhalt dieses Videos ist der Mitschnitt eines öffentlichen Vortrags von Dr. rer. nat. Markus Blietz, der am 30. November 2018 in Pietling gehalten wurde.

Der Vortrag kann als DVD unter Janash – DVD’s kostenfrei bezogen werden.

Nutze diese Corona-Zeit! Eine Ermutigung von Thomas Powilleit (externer Link)

Wenn eine Teuerung oder Pestilenz [ansteckende Krankheit] oder Dürre oder Brand oder Heuschrecken oder Raupen im Lande sein werden, oder sein Feind im Lande seine Tore belagert, oder irgend eine Plage oder Krankheit da ist; wer dann bittet und fleht, es seien sonst Menschen oder dein ganzes Volk Israel, die da gewahr werden ihrer Plage ein jeglicher in seinem Herzen, und breitet seine Hände aus zu diesem Hause: so wollest du hören im Himmel, in dem Sitz, da du wohnst, und gnädig sein und schaffen, daß du gebest einem jeglichen, wie er gewandelt hat, wie du sein Herz erkennst, denn du allein kennst das Herz aller Kinder der Menschen, auf daß sie dich fürchten allezeit…
(1. Könige 8, 37-40)

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Tägliches Manna für Pilger durch die Wüste

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Schatzkästlein aus Gottfried Daniel Krummachers Predigten

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Pastor Julius Dammann

Julius Dammann (1840 – 1908)

Pastor – Seelsorger- Evangelist

1840, das Geburtsjahr Julius Dammanns: In dem Jahr erschien die erste Briefmarke der Welt, die One Penny Black aus Großbritannien, und Queen Victoria heiratete Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha.

Er wurde geboren und ist aufgewachsen im westfälischen Warburg an der Diemel. Sein Vater war Kreisarzt, und die Mutter starb, als Julius vier Wochen alt war. Noch als 67jähriger erinnert er sich, daß er sie die ganze Kindheit und Jugend hindurch aufs Schmerzlichste entbehrte und sich in der Welt sehr einsam und fremd gefühlt habe – ein Anklang des Ewigkeitsmenschen, der er wohl sein ganzes Erdenleben lang war.

Er bekommt eine Stiefmutter, die katholisch ist. Und die vier neuen Geschwister werden es auch. Wieder eine Einzelstellung. Entsagung und Kampf sollten auch in seinem späteren Leben prägend sein – doch wie die Sonne unvermutet durch Wolken dringt, gab es auch leuchtende und glückliche Momente in seinem Leben. Jedes Jahr darf er mit den Geschwistern mehrere Wochen zur Großmutter nach Wittstock, wo der Großvater das Schneiderhandwerk betrieb.

Die ersten Schuljahre verbrachte Julius auf dem Progymnasium, dem heutigen Gymnasium Marianum in Warburg. Die Schule führte zu seiner Zeit nur bis zur Tertia. Die Oberklassen besuchte er im bekannten Gymnasium Theodorianum zu Paderborn, wo er 1859 das Abiturientenexamen bestand – er war der einzige Evangelische unter 66 Primanern! Über 50 seiner Mitschüler wurden später römische Geistliche. Auch Julius Dammann will Theologie studieren – natürlich evangelische!

Dass Julius zum Schulabschluß kam, war Gottes Wunder gewesen. Denn in der späten Schulzeit wird er von einer ernstlichen Lungenerkrankung wieder geheilt. Kurze Zeit danach verstirbt der Vater 64jährig an Typhus. Doch sein himmlischer Vater ermöglicht ihm das Theologiestudium!

Die ersten vier Studiensemester absolviert er in Halle, an den pietistisch geprägten Franckeschen Stiftungen, unter anderen bei dem berühmten Professor für neutestamentliche Wissenschaft, August Tholuck. Dieser begnadete Theologe beschritt im Gegensatz zu vielen seiner Schüler noch nicht den Irrweg der historisch-kritischen Bibelauslegung. Dammann schreibt von dieser Zeit später:

„Hätte ich doch damals wie mancher meiner Kommilitonen den „Gang nach Damaskus“ mit ihm gemacht! Aber so weit kam es nicht, obwohl ich ein fragender und suchender Mensch war. Die Welt und mein Ich hielten mich gefangen, wohl auch dadurch, dass ich auf Wunsch meines Vaters einer Verbindung – einer Burschenschaft – beigetreten war.“

Das dritte Studienjahr verbrachte er an der Humboldt-Universität in Berlin, nämlich das Wintersemester 1861/62 und das Sommersemester 1862. Sein Professor Franz Ludwig Steinmeyer hat ihm für die homiletischen Anleitungen das Prädikat „vorzüglich fleißig“ verliehen.

Dem Grundstudium folgte zunächst eine „Lehrerkarriere“: Julius Damman wird Hauslehrer in Freyburg an der Unstrut und in Hadmersleben bei Magdeburg, danach Prädikant und Lehrer in Peseckendorf bei Hadmersleben. 1866 nimmt er die Stelle als Leiter der städtischen Schulen in Löbejün an.

In diese Zeit fallen die Absolvierung des zweiten theologischen Examens (in Münster/Westfalen) und die Gründung des eigenen Haus- und Ehestandes mit Wilhelmine Schulze. Seine Ehefrau stammte aus der angesehenen Familie des Freyburger Buhnenmeisters, das ist ein Deichvorsteher. Erfolgreich bestand Dammann am 4. Oktober 1867 das Rektor-Examen. Die Ortschaft Löbejün sollte für das neue Rektorenpaar aber auch eine traurige Bedeutung erhalten. Hier findet sich die Grabstätte für zwei ihrer kleinen Söhne: Johannes und Karl.

Noch einmal war ein Ortswechsel angesagt: Am 1. Dezember 1868 trat Julius Dammann die Rektorenstelle an der Bürgerschule in Tangermünde an, die er bis Ende 1870 innehatte.

Seine öffentliche und feierliche Einführung in den Dienst der Kirche, die Ordination, fand am 7. Dezember 1870 im Dom zu Magdedurg statt.

Nun war es soweit: Julius Dammann erhielt seine erste Pfarrstelle. Graf von der Schulenburg hatte ihn als Pfarrer für den Ort Burgscheidungen im Burgenlandkreis ausgewählt. Er sollte den Dorfpfarrer ablösen, der nach 40 Dienstjahren verstorben war. Man stand hier der Kirche großenteils gleichgültig gegenüber. Auch im Nachbarort Dorndorf (heute Ortsteil von Laucha) hatte Dammann in der Filialkirche zu predigen, und musste dazu oft den Fährmann über die Unstrut am frühen Sonntagmorgen aus dem Bett holen.

Der aufrichtige und demütige Diener Gottes mußte über diese Zeit später sagen: „Der Geist Gottes konnte sich nicht zu meiner Verkündigung in Burgscheidungen bekennen. Aber es gelang dem Heiligen Geist um so gründlicher, mir mein eigenes Verderben und meine gänzliche Unfähigkeit in erschreckender Weise aufzudecken“.

Nun setzte Gott sein Winzermesser scharf an: Von den fünf Kindern, die er den Eheleuten geschenkt hatte, nahm er die beiden jüngsten wieder zu sich, zuerst den kleinen Willi, dann um Ostern 1877 die innig geliebte Luise. Vier Wochen später stirbt seine Frau, die sich von der Geburt und dem frühen Tod Willis nicht mehr recht erholen hat können. Wohl sein schwerster Weg zum Gottesacker.

Julius Dammann heiratet im September des folgenden Jahres Luise Dammann, die Witwe seines Bruders, die mit ihren Kindern Karl und Elisabeth ins Pfarrhaus einzieht. 10 Jahre zuvor war sein Bruder, der Arzt Dr. Carl Dammann, in Warburg in der Diemel ertrunken. Er hinterließ Luise 23jährig, drei Monate vor der Geburt ihres Töchterchens Elisabeth. Jesus hatte sie danach als Krankenpflegerin und Sonntagsschulhelferin in seinen Dienst genommen.

1878 endet die Burgscheidunger Dienstzeit. Und am 2. April 1879 hält Julius Dammann seine Antrittspredigt in Siegen, wo er zum 2. Pfarrer der evangelischen Gemeinde ernannt wurde. Für diese Stelle hatten sich 23 Bewerber gemeldet, und 6 waren in die engere Wahl gekommen.

Er predigt über 2. Korinther 4, 5:  „Wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christum, dass er sei der Herr, wir aber eure Knechte um Jesu willen.“

Bekannt ist ja das Siegener Land für seine „Versammlungsleute“. Diese erwiesen sich gegenüber dem Neuankömmling als Freunde in echt biblischen Sinn. Und Julius Dammann fing irgendwann an, die Versammlungen der „Pietisten“ zu besuchen. Dort hat ihm, wie er sich ausdrückt, „Gott zu Füßen einfacher Brüder den unergründlichen Reichtum seiner Offenbarung in Christo erschlossen – da ist meine Seele an seinem Worte genesen, und was ich da erfahren habe, das habe ich in Schwachheit weitergegeben“.

Es war bei Dammann zur neuen Geburt gekommen. Von da an tritt er ganz zu den Brüdern über und wird sogar ihr energischer Führer. Diese Wandlung und seine Entschiedenheit blieb auch den Zuhörern seiner Predigten nicht verborgen. Seine Kirche füllte sich zusehends, und die Menschen wurden vom Wort ergriffen. Man freute sich am Mittwoch schon auf die Predigt vom Sonntag!

In Siegen war er vielfach und kräftig in der Verkündigung, mit Vorträgen, in der Seelsorge und als Präses des Jünglingsvereins tätig. Seine klare Botschaft brachte ihm auch Verunglimpfung und Widerstände ein. Man machte ihm zum Vorwurf, er treibe die Leute aus der Kirche und mache sie zu „Separatisten“.

1884 stirbt in Essen der Pfarrer Jonghaus. Dessen Pfarrstelle und eine neu gebildete sollen besetzt werden. Unter den 12 für die Besetzung genannten Pfarrern befindet sich auch die Meldung Dammanns. Er wird gewählt; für die zweite Stelle beruft man Pastor Dr. Lammers aus Burbach.

Die Essener Dienstzeit währte bis 1897.  Der Trauerfeier des beliebten Predigers, 1908 in der Pauluskirche in Essen, wohnten über 2000 Menschen bei.

Pastor Spieker, der die Amtswoche hatte, rief ihm das Schriftwort aus Daniel 12, 2+3 nach:

„Und viele, so unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen; etliche zum ewigen Leben, etliche zu ewiger Schmach und Schande. Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die, so viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.“

Noch kann ich meine Bahnen
von gestern nicht verstehn,
kann auch den Weg nicht ahnen,
den morgen ich soll gehn.

Mir fallen meine Lose
als Rätsel tiefster Art,
doch ist im Vaterschoße
die Lösung aufbewahrt.

Einst seh ich jede Wendung
und Windung meiner Bahn
geführt bis zur Vollendung
mit andern Augen an.

Dann wird mir Gottes Walten
zu jeder Stunde klar,
werd wohl die Hände falten
für jede tausendmal.

Werke von Julius Dammann:

  • Das erste und das letzte Blatt der Bibel (1885)
  • Luther (1887)
  • Die Socialdemokratie und ihr Zukunftsstaat (Radke, 1888)
  • Der Feldmarschall Naeman oder des Menschen Elend und seine Errettung (Kassel 1890)
  • Wo ist denn nur Dein Gott? (1890)
  • Philemon volkstümlich ausgelegt (Kassel 1903)
  • Leben und Sterben in richtiger Beleuchtung (Flugschriften des Hallischen Bibel- und Schriften-Vereins, Band 22, 1906)
  • In gemischter Ehe. Eine Erzählung nach dem Leben.

Quellen zu Julius Dammann:

Erwin Dickhoff: Essener Köpfe. Hrsg.: Stadt Essen–Historischer Verein für Stadt und Stift Essen. Klartext-Verlag, Essen 2015

Otto Hasselmann: Pastor Julius Dammann – Volksmann, Seelsorger, Evangelist – Ein Lebensbild. Verlag Friedrich Bahn, Schwerin i. Mecklb. 1930

Gerald Lauche: Kurzbiographie von Julius Dammann (EMO e.V.)

Wikipedia (DE): Julius Dammann

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Netzwerk Esoterik-Ausstieg

In der modernen, durch die Medien geprägten Welt ist die Zahl der esoterischen Lehren und Praktiken nahezu unüberschaubar geworden. Bekannte esoterische Gebiete bzw. Techniken sind z.B. Astrologie, Handlesen, Hellsehen, Geomantie, Huna, Alchemie, Pendeln, Reiki oder Yoga. Viele Menschen, die sich zunächst mit einem Gebiet der Esoterik beschäftigt haben, werden durch Bücher und Seminare zu immer weiter gehendem, intensiverem Umgang geführt. Schließlich lassen sich viele in ihrer ganzen Lebensführung und -planung von diesen okkulten Grundsätzen und spiritistischen Erfahrungen leiten. Es entsteht eine starke seelische Gebundenheit. Obwohl Gott in seinem Wort diese Praktiken verbietet, geraten auch immer mehr Christen in den Strom dieser verführerischen Lehren.

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„Ohm Michel“

Dieser Name wird wenigen etwas sagen. Pastor Julius Dammann, der volkstümliche Evangelist, hatte seinen Umgang am liebsten mit Glaubensgeschwistern und mit einfachen Menschen. Darunter war Ohm Michel, ein Freund aus seiner Siegener Zeit.

Pfarrer Otto Hasselmann, der Dammanns Lebensbild schrieb, berichtet über Michel:

„Er fälscht als tüchtiger Zeichner Kassenscheine und kommt ins Zuchthaus. Zu 20 Jahren wird er verurteilt. Eines Sonntagsmorgens hebt er auf dem Gang zur Kapelle eine Glasscherbe auf, mit der er sich nachher die Pulsader öffnen will. Da trifft ihn Gottes Wort mitten ins Herz. Er bittet den Pastor um seinen Besuch und vermag die Gnade Gottes zu ergreifen. Eine völlige Umwandlung seines Wesens erwirkt ihm nach 10 Jahren die Begnadigung, und von da ab wurde dieser Mann ein Zeuge der Gnade. Urwüchsig und derb hat er in den Stunden der Gemeinschaftsleute gemahnt, Jesu Gnade anzunehmen. Und seine Stube ist zu einer Segensstätte für viele geworden.

August „Ohm“ Michel (1820-1900)

An dem Ohm Michel habe ich so recht die Erfüllung des Wortes aus Joel 2 gesehen, wo es heißt: ‚Ich will euch die Jahre erstatten, welche die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen, die mein großes Heer waren, so ich unter euch schickte, gefressen haben‘. 40 Jahre war August Michel, als er aus dem Zuchthaus entlassen wurde, und noch 40 Jahre legte ihm der Herr zu. Bis Gott ihn – nach seinem Wunsche – am Karfreitag heimrief. Es war im Jahre 1900.“

In seinem Nachruf klang an, was Ohm Michels Leben im Glauben kennzeichnete:

„Der Ohm Michel, der  h a t t e   d i e   L e u t e   l  i e b.  Wer ihm nahe kam, der merkte: Der Mann hat mich lieb. Er suchte nicht das Seine, sondern das Unsrige, er war herzlich gegen uns. Seht, das ist etwas, womit ihn der Herr geschmückt hatte, diese einfäl­tige Liebe zu den Menschen! Es kommt nicht nur darauf an, daß man Worte macht, sondern darauf, ob auch die herzliche Liebe in uns wohnt!“

„Wem viel vergeben ist, der liebt viel!“ (nach Lukas 7, 47)

Literatur:

Otto Hasselmann: Pastor Julius Dammann – Volksmann, Seelsorger, Evangelist – Ein Lebensbild. Verlag Friedrich Bahn, Schwerin i. Mecklb. 1930

Arno Pagel: Zeugen des gegenwärtigen Gottes – Band 062 und 063 – Der alte Rahlenbeck – Ohm Michel – Vater Wirths – Wie Gott Originale formt. Brunnen-Verlag, Gießen 1954 [Digitalisat] Lesen (Word)

H. Schiefer: Ohm Michel, der frühere Zellengefangene. Ein Siegerländer Original. Stursberg, 1901

Ernst Modersohn: Ohm Michel, Ein Siegerländer Original. Celle, 1928

H. Schiefer: Ohm Michel, Ein Siegerländer Original. 2., gekürzte Auflage. Bundes-Verlag, Witten (Ruhr), 1936.

Adolf Kühn: Ohm Michel – Ein Christuszeuge aus dem Siegerland. Ährenlese 27. Bundes-Verlag, 1969.

Wolfgand Heiner: Der befreite Gangster – Ohm Michel, der Falschgeld-Spezialist ; ein Hörspiel für Teenager; MFB, 1985

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Willkommen beim Erweckungs-Blog

Liebe Geschwister und Gäste,

erweckungsprediger.de ist seit heute auch als Blog online.

Er soll Gedanken, Gebete und Geschichten von und über treue Gottesmänner umfassen und natürlich auch Themen der Zeit behandeln.

Ich freue mich über Euren Besuch (und Eure Kommentare!). Um einen Kommentar abzugeben, bitte auf „Registrieren“ klicken.  Wenn Du schon registriert bist: Auf „Anmelden“ klicken. Dann Benutzername und Passwort eingeben.

Viele Grüße und Gottes Segen

Peter

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