Albert Zeller (1804-1877)

Bild links: Ernst Albert Zeller      Bild rechts: Familie Joh. Friedrich Zeller, 1804

Ernst Albert Zeller (* 6. November 1804 in Heilbronn; † 23. Dezember 1877) war ein deutscher Arzt. Der Obermedizinalrat war erster Direktor der Heilanstalt Winnental. 1853 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Winnenden ernannt.

Sein Vater Johann Friedrich Zeller war Jurist und Verwaltungsbeamter, seine Mutter Johanna Regina (1773–1844) war die fünfte von sieben Töchtern des Stuttgarter Arztes Jacob Eberhard Andreae (1737–1779). Albert Zeller hatte ein lebhaftes Interesse an Naturwissenschaften und wollte von klein auf Arzt werden, um den Menschen helfen zu können. Getragen aus einem tiefen Glauben an Gott hatte er doch von Jugend an eine gewisse Schwermut und eine weiche Gemütsart. Schon früh schrieb er Gedichte, um seine Gedanken und Eindrücke zu verarbeiten.

Nach der Reifeprüfung am Gymnasium in Stuttgart arbeitete er in der Apotheke eines Verwandten und begann danach sein Studium an der Universität Tübingen bei Gustav Schübler. Bereits mit 22 Jahren promovierte er und erhielt am 6. November 1826 seine Approbation als Arzt. Kurz darauf litt er monatelang an seelischer Verstimmung. Dieser erste Schwermutsanfall war eine wichtige Erfahrung für seine spätere Vorgehensweise mit seinen Patienten.

Den ersten wissenschaftlichen Kontakt mit psychiatrischen (zur damaligen Zeit als hysterisch bezeichneten) Patienten hatte er im Sommer 1827 bei einer Reise zur ältesten deutschen Irrenanstalt [damalige Bezeichnung für Psychiatrische Kliniken] in Pirna, Schloss Sonnenstein. Anlässlich der Reise nach Pirna 1827 lernte Zeller in Berlin seine spätere Ehefrau Marie Reimer (1807–1847), die Tochter des Berliner Verlegers Georg Reimer, kennen. Im März 1829 wurden sie von Friedrich Schleiermacher getraut.

Bild: Marie Zeller, geb. Reimer

Im Jahre 1830 ließ sich Albert Zeller als praktischer Arzt in Stuttgart nieder. In der Wissenschaft der damaligen Zeit waren psychische Erkrankungen noch wenig erforscht und wurden oft mit Hysterie oder hypnotischer Suggestion erklärt. Als der Arzt und Dichter Justinus Kerner in Weinsberg Die Seherin von Prevorst veröffentlichte, verfasste Zeller eine Gegendarstellung. Dieses Buch erregte Aufsehen, und er wurde als Verfasser bekannt. In der Folge davon spezialisierte sich Zeller 1831 auf psychische Erkrankungen.

Als die württembergische Regierung beschloss, im ehemaligen Deutschordensschloss Winnental eine zweite Irrenanstalt zu eröffnen, wurde der erst 27-jährige Zeller aus den zahlreichen Bewerbern ausgewählt. Auf seinen Reisen 1832 zu verschiedenen Anstalten in Deutschland, England, Schottland und Frankreich sammelte er praktische Erfahrungen. Am 3. August 1833 zog Zeller in Winnental ein. Durch sein Wirken baute er die Heilanstalt allmählich zur ersten und weithin berühmten Anstalt des Landes aus. Bis zu seinem Tod am 23. Dezember 1877 war er Leiter der Anstalt in Winnenden. Ernst von Zeller (1830-1902) wurde 1878 Nachfolger seines Vaters als Vorstand der Anstalt Winnental.

Lieder des Leids

Albert Zellers Frau starb 1847 und hinterließ sieben Buben und ein Mädchen. Die ersten 15 von Albert Zellers Liedern auf sie, auf Verlust und Tod, erschienen 1848 anonym in Albert Knapps Christoterpe auf das Jahr 1849. 1849 erschienen 24 Lieder anonym als Privatdruck unter dem Titel Gedichte eines Ungenannten: ein 30-seitiges Büchlein, auf Kosten Albert Zellers gedruckt, für Verwandte, Freunde und nahe Bekannte. Dieselben Gedichte in derselben Reihenfolge erschienen unter demselben Titel, also anonym, in der Christoterpe auf das Jahr 1850. 1851 kam bei Reimer in Berlin die 1. Auflage unter Albert Zellers Namen und dem Titel Lieder des Leid’s heraus. Danach 19 weitere Lieder, nun unter seinem Namen, in den Christoterpen auf das Jahr 1852 und 1853, und ab da ständig erweiterte und zunehmend prächtiger ausgestattete Auflagen bei Reimer. 1908 kam die 9. und letzte Auflage heraus, nicht mehr bei Reimer, sondern in Herborn, mit einem Vorwort von D. Knodt.

Lieder des Leids wurden vertont von Josephine Lang (1815–1880), Friedrich Martin Jehle (1844–1941), Johannes Jehle (1881–1935) und anderen. Viele der Gedichte wurden Lieder in evangelischen Gesangbüchern, am bekanntesten: Gib dich dahin, Klag deine Not und Hindurch, hindurch mit Freuden.

Zellers Lieder erschienen nicht nur in Württembergischen Gesangbüchern, sondern in Rheinland und Westfalen, im Frankfurter Evangelischen Gesangbuch und im Gesangbuch für die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern, in der Provinz Sachsen und Anhalt, in Baden, Ost- und Westpreußen, Schlesien, Brandenburg und Pommern, Oldenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Hessen und Nassau, im Gesangbuch für die evangelische Landeskirche in den siebenbürgischen Landesteilen Ungarns, im Gesangbuch der deutsch-evangelischen Gemeinden in Großbritannien, im Evangelischen Gesangbuch für die Kirchenprovinz Posen-Westpreußen der evangelischen Kirche der altpreußischen Union, ab etwa 1925 im Evangelischen Gesangbuch der Kirchenprovinz Ostpreußen, zugleich der Grenzmark Posen-Westpreußen, des Landessynodalverbandes Danzig und der Unierten evangelischen Kirche in Polen, 1941 in Weimar mit entsprechenden nationalsozialistischen Textentstellungen im Gesangbuch der Deutschen Christen Großer Gott wir loben dich, bis in die 1980er Jahre im Mennonitischen Gesangbuch, im Gesangbuch Zions-Lieder der Siebenten-Tags-Adventisten, und 1958, also noch zu Zeiten der DDR, in Thüringen im Gesangbuch für Schmalkalden, außerdem im Gemeinschaftsliederbuch, und zwar in der “Ausgabe für die DDR”.

Während seines Wirkens in Winnental von 1834 bis 1877 behandelte er etwa 3600 Patienten, u. a. Nikolaus Lenau, Ludwig Feuerbachs Schwester HeleneHermann Lingg, Josephine Langs Sohn Felix und Alwine Wuthenow. Regelmäßig gab er in seinen Berichten über die Wirksamkeit der Heilanstalt Winnental Rechenschaft über sein Tun und entwickelte darin seine wissenschaftlichen Anschauungen. Ein typischer Satz von ihm: „Der Wahn der meisten Verrückten ist ein glücklicher und nur der Widerspruch mit der Wirklichkeit erzeugt zuweilen Unmuth und Traurigkeit; viel seltener ist er an und für sich peinlicher Art für den Kranken, in der Regel ist er sein höchstes Kleinod und seine Glückseligkeit.“

Leistungen als Psychiater

Zur deutschen Übersetzung des Buches seines berühmten belgischen Kollegen Joseph GuislainAbhandlung über die Phrenopathien oder neues System der Seelenstörungen (Stuttgart und Leipzig 1838), schrieb er das Vorwort (30 Seiten) und Fußnoten. Dieses Werk ist von besonderer Bedeutung, da Zeller seine Ansichten und Lehren nicht in einem eigenen, umfassenden Werk niedergelegt hat. Er holte als Kollegen aber den Psychiater Wilhelm Griesinger nach Winnenthal; von Griesinger stammt das wegweisende Lehrbuch Zur Pathologie und Therapie der psychischen Krankheiten.

Literatur zu Albert Zeller

  • Wilhelm Hoffmann: Gegen den Einwurf aus der Noth und Verarmung der Heimath. Sendschreiben an Herrn Hofrath Dr. Albert von Zeller, Director der königl. Heilanstalt für Geisteskranke zu Winnenthal in Württemberg. In: ders.: Missionsfragen. Basel 1847, S. 322 – 361.
  • Die Seelsorge bei Geisteskranken. (Bearbeitet von Dr. [Karl Johann Friedrich] Lechler, Diakonus in Winnenden und Seelsorger an der Irren-Heilanstalt Winnenthal.) In: Evangelische Pastoraltheologie von Dr. Christian Palmer. Stuttgart, 1860. Druck und Verlag von J. F. Steinkopf, S. 416 – 481. (Aus der Fußnote S. 416: “Hinsichtlich des psychiatrischen Inhalts bedarf es für viele Lehrer kaum der Bemerkung, daß sich die hier vorgetragenen Ansichten meist auf die Auktorität des verehrungswürdigen und in weiten Kreisen bekannten Arztes der hiesigen Anstalt, Herrn Obermedicinalrathes Dr. v. Zeller, und auf die Anschauung seines Verfahrens stützen.”)
  • Eduard Emil Koch: Zeller, Dr. Ernst Albert. In: Geschichte des Kirchenlieds und Kirchengesangs der christlichen, insbesondere der deutschen evangelischen Kirche. Von Eduard Emil Koch, Dekan, ordentliches Mitglied der historisch-theologischen Gesellschaft zu Leipzig. Nach dem Tode des Verfassers herausgegeben von Adolf Wilhelm Koch, Professor am Kantonsgymnasium in Schaffhausen. Erster Haupttheil. Die Dichter und Sänger. Siebenter Band. Dritte, umgearbeitete, durchaus vermehrte Auflage. Stuttgart: Chr. Belser’sche Verlagshandlung 1872, S. 306f.
  • [Sixt Carl Kapff:] Blätter der Erinnerung an Obermedizinalrath Dr. Albert v. Zeller. In: Der Christenbote (Stuttgart) 48. Jg. 1878 Nr. 11 (17. März), S. 83f. / Nr. 12 (24. März), S. 92 / Nr. 13 (31. März), S. 98 – 100 / Nr. 14 (7. April), S. 106f. / Nr. 15 (14. April), S. 114f. / Nr. 16 (21. April), S. 122f. / Nr. 17 (28. April), S. 130f. / Nr. 18 (5. Mai), S. 138f. / Nr. 19 (12. Mai), S. 146f. / Nr. 20 (19. Mai), S. 154f. (Der Autor gibt sich in einer Fußnote auf S. 83 als Herausgeber des Christenboten zu erkennen, der Herausgeber war zu dieser Zeit Sixt Carl Kapff.)
  • Hofrath E. Riecke: Ein Irrenarzt. Zum Andenken an Albert Zeller. In: Blätter für das Armenwesen. Herausgegeben von der Centralleitung des Wohlthätigkeits-Vereins in Württemberg (Stuttgart) XXXI. Jg. No. 51, 21. Dezember 1878, S. 229 – 236. (Bis auf eine knappe Danksagung aus anderer Feder, S. 236 unten, füllt der Artikel diese Nummer völlig aus.)
  • Dr. Albert Zeller. Blätter der Erinnerung von G.(ustav) M.(euret). Stuttgart 1879. Druck und Verlag von J. F. Steinkopf. (Selbständiges Heft, 24 S.)
  • Otto Kraus: Dr. Ernst Albert von Zeller. In: Geistliche Lieder im 19. Jahrhundert. Herausgegeben von Otto Kraus. Zweite, stark vermehrte Auflage. Gütersloh. Druck und Verlag von C. Bertelsmann. 1879, S. 580 – 583 (anschließend bis S. 591: Abdruck von zehn Liedern des Leids).
  • Emil Karl Wilhelm Knodt: Dr. Albert Zellers Lieder und Leben. In: Lieder des Leids von Albert Zeller. Herausgegeben mit einem Vorwort von Emil Knodt. Herborn. Buchhandlung des Nassauischen Colportagevereins. 1908, S. 5–25.
  • Anonym: Aus dem Leben und Wirken des Irrenarztes Obermedizinalrats Dr. Albert Zeller, weiland Direktors der Heil- und Pflegeanstalt Winnenthal in Württemberg. In: Trost und Rat von Albert Zeller. Verfasser der „Lieder des Leids“. Aus dem Nachlaß gesammelt. Basel. Helbing & Lichtenhahn 1908, S. VII – XXXI.
  • Hermann Lingg. Eine Lebensgeschichte von Frieda Port. Mit vier Bildnissen. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck München 1912, S. 148f. und S. 187; im September 1849 sollte Lingg in eine “Privatheilanstalt” verbracht werden: „man wählte Winnenthal bei Cannstatt, wo auch Lenau in den Tagen seiner geistigen Umnachtung gelebt hatte. Darin lag für Lingg eine Anziehungskraft, und es war ihm eine Art düstrer Freude, daß er das Zimmer des unglücklichen Dichters bewohnen sollte. Den ganzen Winter verbrachte er dort, und der Direktor der Anstalt, Hofrat Zeller, einer der berühmtesten Psychiater der damaligen Zeit, wußte günstig und heilsam auf den genialen Kranken einzuwirken.“ (S. 148) Schon im März 1850 verließ Lingg Winnenthal wieder: “eines Tages ließ es der Direktor geschehen, daß sein Patient ihm das Versprechen abnahm, er werde aus der Anstalt entlassen, wenn er eine Partie Schach gewinne. / Zeller wurde matt gesetzt und hielt Wort.” (S. 149)
  • H. Schierbaum: Lenaus Geistesumnachtung. Sein Aufenthalt in Winnenthal. Mit unveröffentlichten Briefen des Hofrats Dr. A. Zeller an Georg Reinbeck und Emilie von Reinbeck. In: Deutsche Revue 40, 1915, Bd. 3, S. 328 – 339; Bd. 4, S. 87–97.
  • Hermann Waldenmaier: Mit Freuden hindurch! Albert Zeller der Arzt und Seelsorger. Ein Lebensbild. Stuttgart: Quell-Verlag 1927 (Höhenweg-Bücherei), 72 S.; ebenfalls 1927: das vierte und fünfte Tausend (etwas anderer Einband)
  • Robert Gaupp: Albert Zeller. Obermedizinalrat und Direktor der Heilanstalt Winnental. 1804 – 1877. In: Schwäbische Lebensbilder Im Auftrag der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte herausgegeben von Hermann Haering und Otto Hohenstatt. 1. Band. Mit 44 Bildtafeln. Stuttgart: Kohlhammer 1940, S. 574–582.
  • Walter Meuret: Zur Erinnerung an Dr. Albert von Zeller. In: Nachrichten des Martinszeller Verbands H. 2/1979, S. 5–13.
  • W. Theopold: Albert Zeller (1804 – 1877). Ein schwäbischer Dichterarzt. In: ABW 1982 Heft 4, S. 176f.
  • Eberhard Schauer: Ein Blick in Winnendens Vergangenheit. In: www.gbg.wn.schule-bw.de
  • Otto-Joachim Grüsser: Vom “Tollhaus” in Ludwigsburg zur Königlichen Heilanstalt Winnenthal – Psychiatrie in Württemberg im Spannungsfeld von Aufklärung und Romantik. In: Claus Zoege von Manteuffel (Hg.): Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons. Ausstellung des Landes Baden-Württemberg im Kunstgebäude am Schloßplatz, Stuttgart Mai – August 1987, aus Anlaß des 125-jährigen Bestehens des Württembergischen Landesmuseums. 2 Katalogbände + 1 Aufsatzband. Stuttgart: Edition Cantz 1987, im Aufsatzband.
  • Nikolaus Lenau: Notizbuch aus Winnenthal. Mit einer Einführung von Horst Brandstätter. Berlin: Friedenauer Presse 1987, 16. unpag. S.
  • Wolfgang Heiner: Hindurch, hindurch mit Freuden. In: Bekannte Lieder – wie sie entstanden. Herausgeber und Autor Wolfgang Heiner. 4. Auflage. Neuhausen-Stuttgart: Hänssler-Verlag 1989 (Telos-Präsente 2116), S. 308.
  • The Songs of Josephine Caroline Lang: The Expression of a Life. A thesis submitted to the Faculty of the Graduate School of the University of Minnesota. By Sister Roberta (Carol) Werner, O. S. B. In partial fulfillment of the requirements for the Degree of Doctor of Philosophy. May 1992 S. 337, S. 660 – 668 (musikalische Analyse der drei vertonten Lieder des Leids (Op. 39)), darin die Reproduktion der ersten Notenzeile von No. 1 und der englischen Übersetzung dieses Textes (Goodbye, goodbye, beautiful world), S. 726 – 728 (musikalische Analyse von Nur keinen Abschied, Op. 43 No. 5, mit englischer Übersetzung (S. 727)); S. 913, 916, 919 und 921: diese vier Lieder mit Titel, Opuszahl, Datum, erster Textzeile und Quellenangabe.
  • H. Schott: Medizingeschichte(n): Mesmerismus Geistersehen. In: Deutsches Ärzteblatt Nr. 101 Ausg. 4, 23. Januar 2004, S. A 188, B 161, C 160.
  • Anonym: Theaterspaziergang zum 200. Geburtstag von Albert Zeller. In: www.winnenden.de (Oktober 2004).
  • Werner Schuffenhauer: Ein bisher unbekannter Brief Ludwig Feuerbachs. In: www.ludwig-feuerbach.de
  • Harald Krebs and Sharon Krebs: Josephine Lang. Her Life and Songs. Oxford, New York etc.: Oxford University Press 2007 (unveränderter Neudruck 2009), zu den Vertonungen von Zeller-Liedern S. 6, 168, 173, 231 und 279 + dazugehörige CD: Josephine Lang: 30 Songs. Sharon Krebs, soprano / Harald Krebs, piano / Pamela Highbough Aloni violoncello. Recording and Mastering by Stop, Look, and Listen … Victoria, BC, Canada 2006 (enthält als Nr. 26: Leb’ wohl, leb’ wohl du schöne Welt, dasselbe wie oben via Link zur Oxford University Press angegeben).
  • Ursula Engel: G. Zeller (Hrsg.): Albert Zellers medizinisches Tagebuch. In: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-153

Weblinks

Quelle des Textes:

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Bildquellen: National Library of Medicine (PD); Joh. Baptist Seele, 1804 (PD); Bildnis M. Reimer

Lieder und Gedichte:

Du halfst bis diesen Tag

Erloschen und versunken

Es muß ja durchgestritten

Gib dich dahin

Indessen wir im finstern Tal

Was ist im Himmel und auf Erden