Des Herzens Feuerprobe.

Achtzehnte Vorlesung.

Des Herzens Feuerprobe.

So wie das Silber im Feuer erprobt wird und das Gold im Schmelzofen, so prüfet der Herr die Herzen. (Sprüche Salomos 17, 3)

Dein Herz, Geliebte, wird mehr als das Gold noch wert,
Sind seine Schlacken durch das Feuer erst verzehrt.

Erwäge erstens, daß es keineswegs genug ist, daß unser Herz wie eine Goldmünze, die Gott geopfert wird, das rechte Gewicht habe; es muß auch den rechten Gehalt haben, darf nicht gefälscht sein. Ein erfahrener Goldschmied oder Münzmeister hat nämlich auch zu untersuchen, ob die Münze das rechte Korn habe, nämlich ob sie echtes Gold oder Messing, ob echtes Silber oder nur äußerlich glänzendes Zinn sei. Ferner ist zu erproben, ob es ganz rein ist, d. i. durch keine Beimischung eines andern Metalles verschlechtert.  Ausdrücklich wird schon im römischen Rechte *) bestimmt, daß, wer unter das Gold etwas Schlechteres mischt oder unechte Silbermünzen verfertiget, des Verbrechens der Fälschung sich schuldig mache.  Will sich aber der Wechsler von der Reinheit des Goldes oder Silbers überzeugen, so schmilzt er es im Feuer. Dieses Geschäft nun wird in der heiligen Schrift Gott selber zugewiesen, der in der gleichen Weise die Herzen der Menschen prüfet und erprobet. Denn also heißt es bei Malachias von Christus (Maleachi 3, 2 sq.): „Er ist wie schmelzendes Feuer und wie das Kraut der Walker, und er wird sich setzen zu schmelzen und zu reinigen das Silber und zu läutern die Söhne Levi, und er läutert sie wie Gold und wie das Silber“.  Das Feuer aber, in welchem Gott die Herzen der Menschen erprobt, ist nach dem gemeinsamen Ausspruche der Väter und dem Sinne der heiligen Schrift die Trübsal oder die Demüthigung. Darum heißt es (Jesus Sirach 2, 5): „Das Gold wird im Feuer geprüft, Gott angenehme Menschen aber im Ofen der Demütigung“.  Und im Buche der Weisheit 3, 5 steht geschrieben von den Gerechten: Ein wenig werden sie geplagt, aber viel Gutes wird ihnen widerfahren, denn Gott prüfet sie und findet sie seiner wert“. Wie Gold im Ofen prüfet er sie. Lerne also, meine Seele, das Unglück nicht fürchten, und wenn es droht, verliere den Muth nicht, denn es wird erweisen, was du bist.

Erwäge zweitens: So wie das Feuer, indem es das Gold schmilzt, von ihm andere Metalle ausscheidet und zeigt, ob es auch echtes Gold sei, so zeigt auch die Trübsal, ob das Herz gut oder verwerflich sei vor dem Augesichte des Herrn, wie der Herr durch Ezechiel spricht (Hesekiel 22, 19.20): „Weil ihr alle zu Schlacken geworden seid, siehe, darum will ich euch aufhäufen mitten in Jerusalem, wie man Silber, Erz, Zinn, Eisen und Blei aufhäufet mitten im Ofen und Feuer darunter anfachet, um zu schmelzen“. Das legt nun Gregorius anmuthig so aus (3. part. curae past. c. 14):

Ich wollte sie reinigen durch das Feuer der Trübsal und wünschte, daß sie Silber und Gold werden möchten, aber im Ofen sind sie mir zu Erz, Zinn, Eisen und Blei geworden; denn auch in der Trübsal sind sie nicht zur Tugend, sondern zum Laster geeilt. Wird das Erz angeschlagen, so gibt es einen lauteren Ton als die übrigen Metalle. Wer also, unter den Hammer des Leidens gelegt, ausbricht in den Ton des Murrens, der ist in der Mitte des Ofens zu Erz geworden. Wenn das Zinn mit Kunst bereitet wird, gewinnt es das Ansehen von Silber. Wer nun in der Trübsal sich des Lasters der Heuchelei nicht enthält, ist im Feuerofen zu Zinn geworden. Des Eisens bedient sich, wer dem Leben des Nächsten nachstellt; und der wird im Feuer zu Eisen, der in der Trübsal den bösen Willen, seinem Nächsten zu schaden, nicht aufgibt. Das Blei ist schwerer als die andern Metalle; und der wird im Ofen als Blei erfunden, der durch die Last seiner Sünden so niedergedrückt wird, daß er auch in der Trübsal sich den irdischen Gelüsten nicht entzieht. Darum steht wieder geschrieben (Hesekiel 24, 12): Viel Mühe wendet man daran, aber sein übermäßiger Rost geht nicht ab, nicht einmal durchs Feuer“. Gott umgibt uns nämlich mit dem Feuer der Trübsal, um uns von dem Roste der Laster zu reinigen, aber nicht einmal im Feuer lassen wir den Rost, indem wir auch unter den Schlägen nicht ohne Sünde bleiben. Darum spricht der Prophet wieder (Jeremia 6, 29): Umsonst hat der Schmelzer gearbeitet, ihre Bosheit ward doch nicht verzehrt, nennt sie verworfenes Silber; denn der Herr hat sie verworfen.  Also in der Trübsal kannst du lernen, ob du Blei, Eisen, Zinn, Erz oder aber Silber oder reines Gold bist, wie der heilige David es war, der hervorkommend aus dem Ofen der Trübsal sprach (Ps. 17, 3):  Du hast geprüft mein Herz und heimgesucht bei Nacht, du hast durch Feuer mich erforscht, und Missetat ward nicht erfunden an mir“. Und der heilige Hiob (23, 10): „Er hat mich geprüft wie Gold, das durch das Feuer geht“. Und zu Tobias sprach der Engel (Tob. 12, 13): Weil du Gott angenehm warest, so war es notwendig, daß die Versuchung dich erprobe. Sage also auch du mit dem Propheten (Ps. 26, 2): Herr, prüfe mich und versuche mich, erforsche mit Feuer meine Nieren und mein Herz“.

Erwäge drittens, daß im Feuerofen das Gold gereinigt, geläutert und glänzend wird. Man pflegt, um das Silber zu läutern, ein wenig Blei zuzusetzen, wie es aus Jeremias erhellt (Jerem. 6, 29): „Der Blasbalg ist ausgegangen, das Blei ward im Feuer verzehrt, umsonst hat der Schmelzer gearbeitet“. Man mischt, sagt ein alter Naturkundiger (Mathiol. I. 5, c. 58), beim Schmelzen Blei bei, weil die andern Metalle mit Hilfe des Blei’s leichter in Fluß kommen. In derselben Weise, wie das Silber im Feuer erprobt wird, erprobt nun auch der Herr die Herzen. Der Schmelzer ist Gott, das Feuer die Trübsal und die Versuchung, der Blasbalg das Hetzen des antreibenden Teufels, der das Feuer der Versuchung zur hellen Flamme anfacht. Das Blei, das gar schwer ist, bedeutet nach Cyrillus von Alexandrien (l. thesauri) die Erinnerung und die Furcht des Todes. Denn die Erinnerung an den Tod ist höchst geeignet, das Herz zu bewahren, daß es nicht in der Trübsal Schaden leidet, sondern von ihr nur mehr gereinigt wird. Denn so wie das Gold, sagt Chrysostomus (hom. 14 de variis in Matth. locis), im Feuerofen nicht verloren geht, so vermag auch die Trübsal die standhafte Seele nicht zu schädigen. Was bewirkt der Ofen? Er reinigt das Gold. Was bewirkt die Trübsal? Ertragung und weitere Geduld, denn sie hebt den Zwiespalt in der Seele auf und einigt sie in sich, macht sie nüchterner. Der fromme Mensch soll es also für eine rechte Freude halten, wenn er in verschiedene Trübsale kommt, da er durch sie gereinigt und mit mächtigen Schritten der Vollendung der Tugend entgegengeführt wird. Die Tugend ohne Gegner erlahmt Seneca 1. de provid. c. 2).  Dann zeigt es sich, wie groß sie ist, wie stark, wie mächtig, wenn sie in der Geduld beweist, was sie kann. Denn (Pinto dial. part. I., dial. 4, c. 3) so wie Ziegel, wenn sie nicht in starkem Feuer gebrannt werden, sobald sie Wasser einsaugen, sich auflösen und in die kleinsten Trümmer zerfallen, im Feuer aber, in dem sie doch dem Anscheine nach verzehrt und in Asche verwandelt werden sollten, so fest und hart werden, daß kein Wasser sie mehr auflöst, und sie sich ganz gut zum Bauen eignen, so ziehen und gewinnen auch die Gerechten, bei welchen man glauben sollte, daß recht große Trübsale sie brechen und aus ihrer Gemüthsruhe bringen müßten, gerade daraus eine solche Seelenkraft und Stärke, daß keine Fluthen des Unglücks sie zu verletzen vermögen, sondern sie ganz gut zu einem geistigen Gebäude sich eignen und lebendige und auserwählte Bausteine an demselben werden.

Erwäge viertens: Mögen die Trübsale der Gerechten noch so schwer und viele sein, so ist es doch notwendig, daß sie dieselben mit unbesiegter Geduld tragen und sich durch die Betrachtung stärken, daß noch nicht jede Schlacke von ihren Herzen ausgeschieden sei. Denn wohl kann Gott nach des heiligen Chrysostomus Zeugnisse (hom. 4 ad pop. Antiochen.) heute schon alles Beschwerliche uns abnehmen, aber er erlöst uns nicht von der Trübsal, bis er uns gereinigt sieht, bis er sieht, daß die Bekehrung vollendet, die Buße befestigt ist.  Auch der Goldschmied nimmt ja das Gold nicht eher aus dem Schmelzofen, als bis er es ganz gereinigt sieht; so nimmt uns Gott die Trübsal nicht eher, als bis sie uns ganz geläutert hat. Und der heilige Augustin sagt (in Ps. 61): Glänzt das Gold etwa im Ofen des Goldschmieds? Im Geschmeide wird es glänzen; es mag sich also den Ofen gefallen lassen, bis es vom Schmutze gereinigt ans Licht kommt. Der Ofen ist die Welt, die Bösen die Spreu, die Gerechten das Gold, das Feuer die Trübsal, der Goldschmied ist Gott; was der Goldschmied will,das tue ich, wo immer er mich hinlegt, ich lasse es mir gefallen. Ich muß dulden, er versteht es, zu reinigen, mag auch die Spreu um mich herum in Flammen stehen und mich brennen, sie wird in Asche verwandelt, ich werde des Schmutzes los. Ja, Cassianus lehrt (coll.7, c. 25), daß gerade die heiligsten Leute wegen der leichtesten Vergehen den schwersten Krankheiten unterworfen würden, da die göttliche Milde es nicht zuläßt, daß am Tage des Gerichtes auch nur die leiseste Makel an ihnen gefunden werde, indem sie in der Gegenwart alle Schlacken ihres Herzens ausbrennt, um sie wie im Feuer geläutertes Gold und Silber zu jener Ewigkeit hinüberzuholen, ohne daß sie einer reinigenden Strafe bedürften. Und ich will, sagt er (Is. 1, 25), alle deine Schlacken rein ausschmelzen und all dein Zinn wegnehmen und dann wirst du heißen die Stadt des Gerechten, die getreue Stadt Aber auch Augustinus sagt (in Ps. 61):  So wird selbst von reinem Silber das Gold beschmutzt, wenn jenes ihm beigemischt wird, denn es wird etwas verschlechtert, wenn es mit einem Dinge niederer Art vermischt wird, wenn auch dasselbe in seiner Art nicht schlecht ist. So wird auch unsere Seele beschmutzt von Dingen, die an sich rein sind, doch niederer als sie; und von diesen sie zu befreien bedarf es auch des Feuers. Denn oft geschieht es, daß Gott den Menschen in Mühen, Plagen und Trübsale wie ins Feuer hineinwirft, um seine Seele von manchen geringfügigen Neigungen und Makeln, die an sich nicht böse oder schändlich sind, loszumachen und sie zu Besserem zu führen. Schrecke also nicht zurück vor der Trübsal, die deinem Herzen ein so großes Gut zubringt.

Erwäge fünftens: So wie das Gold, so hart es sein mag, durch die Kraft des Feuers weich und biegsam wird, so daß es unter dem Hammer des Goldschmieds in eine gewisse Form, z. B. eines Kelches, eines Rauchfasses, Leuchters einer Schale oder eines Bechers gebracht, ja selbst in die dünnsten Bleche geschlagen und in die feinsten Fäden gezogen werden kann, so wird auch das Menschenherz, ist es einmal im Ofen der Trübsal ausgeschmolzen und gereinigt und tüchtig gehämmert, allmälig weiter und weiter, und mag nun von Gott, dem besten Künstler, nach seinem heiligsten Wohlgefallen gar leicht in jede Form gebracht werden.  Dieß lehrt Augustinus (in Ps. 97), da er die Worte des Psalms 97 auslegt: In gezogenen Posaunen und im Schalle der Hörner . Gezogene Posaunen, sagt er, sind von Erz und werden durch Hämmern verfertigt. Geschieht es bei diesen durch Hämmern, so werdet ihr unter Schlägen gezogene Posaunen, die zum Lobe Gottes verfertigt sind.

Sind wir also in der Trübsal, so ist diese das Hämmern, die Wirkung ist der Fortschritt in der Tugend. Wie tönt doch so lieblich jene Posaune! derjenige nämlich, der mitten in der Trübsal Dank sagt. Siehe, spricht der Künstler, Gott, diese Posaune will ich fertig machen, ich kann aber nicht anders, als, ich muß sie klopfen, Früher gab sie nur Mißtőne von sich, Nuu aber, zur Posaune geworden, wird sie das Lob Gottes hören lassen, da sie früher nur Lästerungen anstimmte. Lerne also, o Seele, in den Trübsalen und im Unglücke nicht zu murren, nicht über Gott zu klagen, sondern lobe vielmehr Gott, weil aus dem Dorne, der dich jetzt sticht, eine Rose hervorsprossen wird, dich zu krönen, Denn (2. ad Cor. 4, 17) „unsere gegenwärtige Trübsal, die augenblicklich und leicht ist, bewirkt eine überschwängliche, ewige, alles überwiegende Herrlichkeit“ in uns. Ja, (ad Rom. 8, 18) „die Leiden dieser Zeit sind nicht zu vergleichen mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbar werden wird“. Wohlan, meine Seele, mag dein Herz auch länger in dem Ofen der Prüfung gequält werden, sage Gott Dank und mit den drei Jünglingen im Feuerofen lobe, verherrliche und preise den Herrn, den Gott Himmels und der Erde. Denn nicht verbrannt werden wird dein Herz in Mitte der brennenden Flammen, sondern reiner, heller, herrlicher wird es daraus hervorkommen.

Quelle:

Die Schule des Herzens. Ein Hilfs- und Lehrbuch für Christen mit krankem und gesundem Herzen. Neue Ausgabe. Urfahr-Linz 1897. Verlag des katholischen Pressvereins. (Übersetzung der Schola cordis, auctore D. Benedicto Haefteno, Ultrajecteno, reformati monasterii Affliginiensis Ordinis S. Benedibti praeposito. Antwerpiae 1663. [S. 238;  Digitalisat]

Aus dem Vorwort zur zweiten Ausgabe:

Nun höre! Da hat ein erfahrener Herzenskenner ein Büchlein geschrieben und ihm den Titel gegeben: „Die Schule des Herzens, ein Lehr- und Hilfsbüchlein in gesunden und kranken Tagen“. Er hat viele Herzen kennen gelernt und manchen geistigen Herzfehler curiert. Dafür hat er von den Curierten keine großen Honorare verlangt, sondern hat sich die ganze Rechnung zusammen kommen lassen, zum großen Tage der Abrechnung. Denn durch dieses Büchlein werden immer noch viele kranke Menschenherzen curiert, welche sich um dieses Recept umschauen und es bei sich anwenden.

Die geistliche Schmiedekunst

Mein Herz, ein Eisen grob und alt,
So hart, so kalt, so ungestalt,
Der Hausherr kann mich so nicht brauchen:
Die Liebe soll mein Feuer sein,
Durchs Beten komm ich da hinein,
Ich halte still und laß es rauchen.

Bläst dann der sanfte Liebeswind,
So wird das Herz in Lieb entzündt;
Ich halte still und laß es glühen.
Des Eisens Schwärze muß vergehn,
Es wird allmählich weich und schön;
So glühend man’s heraus mag ziehen.

Der Sterbens- und Verleugnungsweg
Der Amboss ist, drauf ich mich leg,
Da fängt der Meister an zu schlagen:
Des Meisters Arm giebt Schlag auf Schlag,
Das weiche Eisen giebet nach,
Es läßt sich wenden, krümmen, plagen.

Es will sich doch nicht geben recht,
Drum ruft der Meister einem Knecht,
Der vorschlägt mit dem groben Hammer;
Der gute Freund und Helfersmann
Giebt tapfre Schläg‘ so gut er kann:
Schlag zu! so komm ich aus dem Jammer.

Des Meisters Hand lenkt’s alles wohl,
Daß jener schlägt da, wo er soll,
Und wie es zur Gestaltung nütze:
Bald legt er’s wieder in die Glut,
Bald geht das Schmieden wieder gut,
Die Schläge folgen auf die Hitze.

Im Feuer schien das Eisen schön,
Da dacht ich: Nun ist#s bald geschehn;
Indem ward Feur und Glanz entzogen,
Da war mein Eisen schwarz und kalt,
Noch gar zu roh in der Gestalt;
Da sah mein Hoffen sich betrogen.

Am Feilbrett inn#rer Not und Pein
Man schraubte mich so kalt hinein,
Man klemmte mich, um nicht zu weichen,
Man strich mit scharfer Feile kühn,
Da flogen tausend Späne hin;
D’rauf mußte man’s ins Feine streichen.

Mein Meister, du verstehst die Kunst,
Regier mich so, polier mich sonst,
Werd‘ ich nur endlich dir anständig:
Doch hilft kein feinpolierter Glanz;
Nicht über-, nein, durchgüldet ganz
Sei Herz und all’s, und feu’rbeständig.

(Gerhard Terstegens Geistliche Lieder)

[S. 189, No. 101 – Digitalisat]

Schriftstellen

Er aber kennt meinen Weg wohl. Er versuche mich, so will ich erfunden werden wie das Gold. (Hiob 23, 10)

Prüfe mich, HERR, und versuche mich; läutere meine Nieren und mein Herz. (Psalm 26, 2)

Würde das Gott nicht finden? Er kennt ja unsers Herzens Grund. (Psalm 44, 21)

Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. (Psalm 139, 2)

Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz, prüfe mich und erfahre, wie ich’s meine! Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege! (Psalm 139, 23.24)

Hölle und Abgrund ist vor dem HERRN; wie viel mehr der Menschen Herzen! (Sprüche 15, 11)

Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeglichen nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke.
(Jeremia 17, 10)

Wie man Silber, Erz, Eisen, Blei und Zinn zusammentut im Ofen, daß man ein Feuer darunter aufblase und zerschmelze es, also will ich euch auch in meinem Zorn und Grimm zusammentun, einlegen und schmelzen. (Hesekiel 2, 19)

Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt. (Römer 8, 27)


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Eingestellt am 24. Februar 2026